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Wärmeverbund Birstal (VBA)

Wärmeverbund Birstal (VBA)

Eckdaten zum Wärmeverbund

Wärmeerzeugung

Altholz und Biomasse, künftig industrielle Abwärme über Wärmepumpen, Erdgas- und Ölkessel für Spitzenlast und Redundanz

Anzahl Heizzentralen

ca. 26 bestehende und neue Heizzentralen beziehungsweise Teilanlagen

Wärmeleistung

ca. 40 MW

Wärmeabgabe

ca. 51 GWh/Jahr im Endausbau

Versorgung

rechnerisch ca. 5’100 Haushalte

Wärmeversorgungsnetz

ca. 22,3 km bestehendes VBA-Netz

CO2-Einsparung

96 t bis 31. Dezember 2025 kumuliert für den ausgewiesenen Green-Bond-Anteil

Inbetriebnahme

 gestaffelt seit Ende 2024

Realisierung

In Betrieb, laufender Ausbau und Integration bestehender Wärmeverbünde bis voraussichtlich 2035

Primeo Energie realisiert den Wärmeverbund Birstal in den Gemeinden Arlesheim, Münchenstein, Reinach und Dornach. Bestehende Wärmeverbünde und lokale Versorgungsgebiete werden schrittweise modernisiert, erweitert und zu einem leistungsfähigen, gemeindeübergreifenden Wärmenetz entwickelt.

Im Herzen des Wärmeverbunds Birstal steht die von Primeo Energie betriebene Energiezentrale auf dem Areal von uptownBasel in Arlesheim – einem international führenden Kompetenzzentrum für Industrie 4.0, das auf dem ehemaligen Schorenareal entsteht. Mit den Schwerpunkten industrielle Produktion, Gesundheitswesen, Logistik und Digitalisierung setzt uptownBasel auf zukunftsweisende Technologien und eine nachhaltige Energieversorgung.

Die bei den industriellen Prozessen entstehende Abwärme wird konsequent als wertvolle Ressource genutzt. Gemeinsam mit regional anfallendem Altholz bildet sie die erneuerbare Energiebasis des Wärmeverbunds Birstal. So wird ungenutzte Energie in klimafreundliche Wärme für die Region umgewandelt.

Dank der intelligenten Vernetzung bestehender Infrastrukturen lassen sich lokale Energiequellen optimal erschliessen, Erzeugungsanlagen effizient aufeinander abstimmen und fossile Energieträger schrittweise ersetzen. Der Wärmeverbund Bristal steht damit für eine zukunftsweisende, regionale und nachhaltige Energieversorgung, die Innovation und Klimaschutz wirkungsvoll miteinander verbindet.

Für Eigentümerinnen und Eigentümer bietet der Anschluss an den Wärmeverbund eine einfache und langfristig sichere Alternative zur eigenen Heizungsanlage: Die Wärme wird bedarfsgerecht über das Fernwärmenetz ins Gebäude geliefert, während Betrieb, Unterhalt und Versorgungssicherheit durch Primeo Energie gewährleistet werden. Der Wärmeverbund Birstal unterstützt die beteiligten Gemeinden dabei, ihre Wärmeversorgung schrittweise zu dekarbonisieren, bestehende Energieinfrastrukturen intelligent zu vernetzen und die regionale Energiewende konkret umzusetzen.

Ihre Vorteile

Bedarfsgerecht

Wir liefern Ihnen die Wärme bedarfsgerecht ins Gebäude.

Erneuerbar & sicher

Sie beziehen Energie aus umweltfreundlichen und regionalen Quellen.

Kein Aufwand

Sie haben keinen Aufwand für Brennerservice, Tankreinigung, Kaminfeger, Emissionsmessungen und der Platzbedarf ist sehr gering

Sorgenfrei

Während der Vertragsdauer müssen Sie sich nicht mehr um die Wärmeerzeugung kümmern.

Planbare Kosten

Ihre Wärmekosten sind vertraglich geregelt und somit kalkulierbar.

24/7 überwacht

Die Wärmeanlage wird rund um die Uhr überwacht. Die Behebung erfolgt in den meisten Fällen ohne Komforteinbussen.

Förderungen für Ihren Fernwärmeanschluss

Profitieren Sie von attraktiven Fördermöglichkeiten

Der Anschluss an einen Wärmeverbund kann finanziell unterstützt werden. Je nach Standort und Voraussetzungen stehen Förderbeiträge von Primeo Energie sowie kantonale, kommunale oder weitere regionale Förderprogramme zur Verfügung.

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Primeo Energiefonds

Primeo Energie unterstützt den Anschluss an einen Wärmeverbund mit Förderbeiträgen. Der Förderbeitrag wird direkt mit dem Anschlussbeitrag verrechnet und reduziert damit Ihre Investitionskosten.
Voraussetzung: Ein vollständig unterzeichneter Wärmeliefervertrag.
A Primeo employee in work clothes and hard hat stands on a raised metal aisle of a woodchip plant and looks at a large pile of woodchips.

Kantonale und regionale Förderungen

Je nach Standort können zusätzliche kantonale, kommunale oder regionale Förderbeiträge für den Anschluss an einen Wärmeverbund verfügbar sein. Die Fördermöglichkeiten und Voraussetzungen unterscheiden sich je nach Standort.
Über Energiefranken können Kundinnen und Kunden anhand ihrer Postleitzahl prüfen, welche Förderprogramme aktuell für ihr Gebäude verfügbar sind.