Ob aus Seewasser, Holz oder Abwärme: Immer mehr Fernwärmeverbünde nutzen lokal verfügbare Energiequellen und versorgen ganze Quartiere zuverlässig mit Wärme. Unsere Infografik zeigt, wie und wo Wärme durch Leitungen fliesst.

Text: Celeste Blanc | Grafik: Jacqueline Müller

Bei einem Wärmeverbund – auch Fernwärme genannt – wird Wärme in einer zentralen Anlage erzeugt und fliesst über gut gedämmte Rohre als heisses Wasser direkt zu den angeschlossenen Gebäuden. Dort speisen Übergabestationen die Wärme für Heizung und Warmwasser ins Hausnetz ein. Ein Wärmeverbund ist also vergleichbar mit einer zentralen, nachhaltigen Heizung, die ganze Wohnquartiere, öffentliche Gebäude oder Industrien erschliesst. Das hat für Kundinnen und Kunden den Vorteil, dass sie eine zuverlässige und wartungsarme Wärmeversorgung erhalten. 

Primeo Energie zählt mit mehr als 200 Wärmeanlagen in der Schweiz und in Frankreich insgesamt zu den grössten Wärmeversorgungsunternehmen der Schweiz. Das Unternehmen stellt die eigenen Verbünde und Heizzentralen schrittweise auf erneuerbare Energieträger um und leistet damit einen spürbaren Beitrag zur Dekarbonisierung der Wärmeversorgung in der Region.

Ihr Gebäude soll umweltfreundlich beheizt werden? Primeo Energie prüft gerne, ob ein Anschluss an das bestehende oder geplante Fernwärmenetz bei Ihnen möglich ist.

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